Seht, ob KI-Suchmaschinen eure Website empfehlen
ChatGPT, Perplexity und Gemini beantworten Fragen direkt und nennen dabei nur wenige Websites als Quelle. Die GEO-Analyse prüft eure KI-Sichtbarkeit: Adresse eingeben, in der Regel binnen 24 Stunden liegt der PDF-Report im Postfach – mit Gesamtnote, sechs Einzelnoten und einem 90-Tage-Fahrplan.
- Kein Abo
- Ohne Konto
- Zustellung in der Regel innerhalb von 24 Stunden
Im Report enthalten
01Gesamt-Score und Einzelbewertung nach sechs Kriterien
02Kritische Punkte, nach Priorität sortiert
0390-Tage-Fahrplan mit Aufwandsschätzung
04Schema-Vorlagen zum Übernehmen

01Inhalt
Das steckt in eurem GEO-Report
Sechs Bereiche, jeweils mit Befund und Handlungsempfehlung – bezogen auf eure Domain, nicht auf „Websites im Allgemeinen“.
KI-Zitierfähigkeit
Ob eure wichtigsten Seiten die Kernfrage in den ersten ein bis zwei Sätzen beantworten. KI-Systeme übernehmen kurze, in sich geschlossene Passagen – werblicher Fließtext fällt durch.
Marken-Autorität
Wie gut eure Marke außerhalb der eigenen Website belegt ist: Wikipedia und Wikidata, Bewertungsportale, Branchenverzeichnisse, LinkedIn. Wikipedia und Wikidata hängen an Aufnahmekriterien und sind nicht für jedes Unternehmen erreichbar – sie zählen deshalb nur 4 % des Gesamtergebnisses. Das Gewicht liegt auf dem, was ihr selbst anlegen könnt.
Content-Qualität & E-E-A-T
Erfahrung, Fachkunde, Autorität und Vertrauenswürdigkeit der Inhalte – die Signale, über die KI-Systeme entscheiden, ob eine Quelle zitierwürdig ist.
Technisches Fundament
Server-Rendering, HTTPS, Seitenstruktur und der Zugriff der KI-Crawler: GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot und Google-Extended einzeln geprüft – inklusive der Regel, die sie aussperrt.
Strukturierte Daten (Schema)
Welche Schema-Auszeichnungen vorhanden, unvollständig oder fehlerhaft sind und welche fehlen, allen voran FAQPage auf den Kernseiten.
Plattform-Optimierung
Wie gut ihr für die einzelnen Systeme aufgestellt seid: ChatGPT, Claude, Perplexity und Gemini wählen ihre Quellen unterschiedlich aus.
Außerdem im Report
Kritische Punkte, nach Priorität sortiert
Jeder Befund mit Begründung und Einstufung – Hoch, Mittel, Niedrig. Die Liste hat eine Reihenfolge.
Was bereits gut ist
Der Report sagt auch, was ihr nicht anfassen müsst. Und wenn sich eine Maßnahme nicht lohnt, steht das genauso drin.
90-Tage-Fahrplan mit Aufwandsschätzung
Jede Maßnahme mit Priorität und Tagesschätzung – planbar statt vage.
Schema-Vorlagen zum Übernehmen
Fertiges JSON-LD zum Kopieren, dazu Beispiel-Formulierungen und die konkreten Seiten-URLs, um die es geht.
| Geprüfte KI-Crawler | GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot und Google-Extended – einzeln auf Zugriff geprüft |
|---|---|
| Nicht enthalten | Die Abfrage der KI-Systeme selbst – das leistet die Zitier-Analyse (Zusatzoption) |
| Bewertung | Sechs Komponenten, gewichtet zu einem Gesamt-Score von 0 bis 100 |
| Methodik | Daten automatisiert erhoben; Bewertung und Berichtstext unter Einsatz eines KI-Sprachmodells – fachliche Einschätzung, keine Messung |
| Ergebnis | Report als PDF (Deutsch) |
| Lieferzeit | in der Regel innerhalb von 24 Stunden |
| Preis | 64,99 € pro Analyse zzgl. MwSt. – einmalig, kein Abo |
02Report
So sieht euer Report aus
Ein Report als PDF auf Deutsch – lesbar auch für jemanden, der sich mit GEO nie beschäftigt hat. Jeder Befund steht mit Begründung und Handlungsempfehlung darin.
Seite 1
Titelseite mit Gesamt-Score
Domain, Analysedatum, Branche, Standort und Plattform – dazu der Gesamtwert von 0 bis 100 mit Einstufung.
Seite 2
Einzelbewertung & kritische Punkte
Alle sechs Komponenten mit Score und Gewicht, darunter die kritischen Befunde mit Begründung.
Seite 3
Fahrplan & Details
Was bereits gut ist, der 90-Tage-Fahrplan mit Aufwand und die Detailerläuterung je Komponente.
Gesamt-GEO-Score
Beispielwert aus dem Muster-Report. Euer Wert steht auf Seite 1.
Einzelbewertung der Komponenten
Selbst ansehen
Der vollständige Beispiel-Report als PDF
Drei Seiten, Platzhalter-Daten, sonst identisch im Aufbau. Kein Formular, kein Konto – direkt öffnen.
PDF öffnen
Der gezeigte Report ist ein gekürztes Beispiel mit Platzhalter-Daten. Im echten Report folgt je Komponente eine eigene Detail-Sektion mit konkreten Seiten-URLs, Beispiel-Formulierungen und Schema-Vorlagen zum Kopieren.
03Ablauf
So funktioniert es
Drei Schritte, keine Rückfragen. Von der Eingabe bis zum fertigen PDF vergehen in der Regel keine 24 Stunden.
Domain eingeben
URL und E-Mail eintragen, bezahlen und fertig. Kein Konto, keine Anmeldung, kein Termin.
Analyse läuft
Wir rufen eure Seiten ab und prüfen Crawler-Zugriff, Struktur, strukturierte Daten und Marken-Erwähnungen. Die Bewertung und der Berichtstext entstehen dabei unter Einsatz eines KI-Sprachmodells.
Report per E-Mail
Der fertige PDF-Report landet in eurem Postfach. Keine Rückfragen nötig, keine Folgekosten.
Ablauf der Analyse · schematische Darstellung
04Nutzen
Was ihr davon habt
Ihr erfahrt, was euch konkret aufhält
Kein weiterer Text darüber, wie GEO im Allgemeinen funktioniert – sondern der Befund zu eurer Domain.
Ihr wisst, womit ihr anfangt
Die Maßnahmen sind nach Wirkung und Aufwand sortiert. Der aufwendigste Teil an GEO ist nicht die Umsetzung, sondern die Priorisierung.
Ihr spart die Recherche
Crawler-Regeln, Schema-Auszeichnung, Antwortstruktur, Erwähnungen – geprüft statt selbst zusammengesucht.
Ihr braucht uns danach nicht
Alle Empfehlungen sind so beschrieben, dass ihr sie selbst umsetzen könnt. Wenn ihr wollt, machen wir es – müssen aber nicht.
Kunden kaufen keinen GEO-Check. Sie kaufen einen verständlichen Report, der zeigt, warum ihre Website von KI-Systemen nicht zitiert wird und was konkret dagegen zu tun ist.

05Beispiele
Vom Befund zur Maßnahme
So liest sich der Report: links, was gefunden wurde – rechts, was daraus folgt. Keine Checkliste zum Abhaken, sondern der Bezug zu eurer Seite.
Inhalte sind nicht zitierfähig aufgebaut
Die wichtigsten Seiten beantworten die Kernfragen nicht in den ersten ein bis zwei Sätzen. KI-Systeme zitieren bevorzugt kurze, in sich geschlossene Passagen.
Top-5-Seiten zitierfähig umschreiben: Antwort zuerst, Fakten, kurze Absätze.
Aufwand: 3 TageMarken-Autorität außerhalb der Website fehlt
KI-Modelle bestätigen Marken über unabhängige Drittquellen. Sind diese Signale dünn, werden bei euren Kernfragen andere genannt.
Erreichbares zuerst: Bewertungsprofil anlegen, Branchenverzeichnisse eintragen, sameAs im Schema auf alle Profile zeigen lassen. Wikipedia steht bewusst hinten – dort entscheidet die Redaktion, nicht ihr.
Aufwand: laufendKein FAQ-Schema auf den Kernseiten
Häufige Kundenfragen sind zwar beantwortet, aber nicht als FAQPage ausgezeichnet – damit verschenkt ihr eine der zuverlässigsten Zitat-Quellen.
FAQ-Bereiche mit FAQPage-Schema auszeichnen. Vorlage liegt im Report bei.
Aufwand: 1 TagAktualisierungs-Daten nicht sichtbar
Ohne sichtbare „zuletzt aktualisiert“-Angaben fehlt ein Frische-Signal, das gerade Perplexity und ChatGPT bevorzugen.
Aktualisierungs-Daten sichtbar pflegen (dateModified).
Aufwand: 0,5 TageUnd was bereits gut ist
Solides technisches Fundament: Server-Rendering, HTTPS, saubere Seitenstruktur.
KI-Crawler sind nicht blockiert – die Systeme kommen grundsätzlich an eure Inhalte.
Ein Organization-Basis-Schema ist vorhanden und liefert die Grundlage für den Ausbau.
Der Report sagt euch auch, was ihr nicht anfassen müsst und wenn sich eine Maßnahme nicht lohnt, steht das genauso drin.
Die Befunde stammen aus dem Beispiel-Report und zeigen den Aufbau. Welche Punkte bei eurer Domain tatsächlich auftauchen und wie sie priorisiert werden, ergibt erst die Analyse.
06Bestellung
Jetzt GEO-Analyse starten
Ihr erhaltet den Report als PDF auf Deutsch: Citability-Score, Crawler-Zugriff, strukturierte Daten, Marken-Erwähnungen und eine priorisierte Maßnahmenliste.
- Gesamt-Score und Einzelbewertung nach sechs Kriterien
- Kritische Punkte, nach Priorität sortiert
- 90-Tage-Fahrplan mit Aufwandsschätzung
- Schema-Vorlagen zum Übernehmen
- Ehrliche Einordnung: auch, was bereits gut läuft
Report als PDF (Deutsch) · Zustellung in der Regel innerhalb von 24 Stunden
Hintergrund
Ab hier geht es um das Fachliche: was GEO überhaupt ist, wonach KI-Systeme ihre Quellen auswählen, wo der Unterschied zu SEO liegt und für wen sich die Analyse nicht lohnt.
07Grundlagen
Was ist GEO-Optimierung?
GEO-Optimierung (Generative Engine Optimization) sorgt dafür, dass eine Website von KI-Suchsystemen wie ChatGPT, Perplexity und Gemini als Quelle erkannt, zitiert und verlinkt wird. Anders als klassisches SEO zielt GEO nicht auf Ranking-Positionen, sondern auf die Nennung in generierten Antworten.
Klassisches SEO bringt euch auf Platz 1 bei Google. Das nützt wenig, wenn die Kundin ihre Frage stattdessen ChatGPT stellt und dort drei Wettbewerber als Quelle genannt werden – ihr aber nicht. Genau diese Lücke schließt GEO.
Was ist eine GEO-Analyse?
Eine GEO-Analyse prüft, wie gut eine Website als Quelle für generative KI-Systeme geeignet ist: ob die Inhalte extrahierbar strukturiert sind, ob KI-Crawler überhaupt Zugriff haben, ob strukturierte Daten vorliegen und wie konsistent die Marke im Netz genannt wird.
Der Unterschied zu einem klassischen SEO-Check: Ein SEO-Tool misst Ranking-Positionen in der Google-Ergebnisliste. Eine GEO-Analyse bewertet die Voraussetzungen dafür, in KI-generierten Antworten überhaupt als Quelle infrage zu kommen – ein separater Kanal mit eigener Auswahllogik.
KI-Antwortmaschinen wählen ihre Quellen nicht streng nach Google-Position aus. Gut strukturierte Seiten aus dem Mittelfeld können zitiert werden, während Top-Platzierungen mit unstrukturiertem Fließtext leer ausgehen.
Das Messproblem
Wird eure Website in einer KI-Antwort genannt, taucht das in keiner Search Console auf und ohne Klick oft auch nicht in der Analytics. Diese Sichtbarkeit bleibt unbemerkt, solange sie niemand gezielt prüft.
08KI-Systeme
Warum die Systeme unterschiedlich auswählen
ChatGPT, Claude, Perplexity und Gemini wählen ihre Quellen nach eigenen Regeln aus. Eine Domain kann bei Perplexity stark sein und bei Gemini praktisch unsichtbar. Die GEO-Analyse bewertet deshalb die Voraussetzungen, die bei allen vier zählen.
Das hat einen praktischen Grund: Die Systeme greifen auf unterschiedliche Datenquellen zu und gewichten sie unterschiedlich. Wer nur ein System betrachtet, zieht daraus schnell falsche Schlüsse – etwa dass die eigenen Inhalte grundsätzlich nicht zitierfähig seien, obwohl in Wahrheit nur ein bestimmter Crawler ausgesperrt ist. Umgekehrt führt eine einzelne gute Nennung leicht zu falscher Sicherheit. Erst die Betrachtung über mehrere Systeme zeigt, ob ein Problem strukturell ist oder nur einen Anbieter betrifft und das entscheidet darüber, wo Aufwand überhaupt sinnvoll ist.
ChatGPT
OpenAI
Nutzt eine eigene Websuche und zitiert sichtbar mit Quell-Links. Wer hier fehlt, taucht in der meistgenutzten KI-Oberfläche nicht auf.
Claude
Anthropic
Sucht auf Nachfrage im Web und weist die genutzten Quellen aus. Nüchterne, faktendichte Passagen werden hier bevorzugt übernommen.
Perplexity
Perplexity AI
Am stärksten quellengetrieben: Referenzen stehen offen unter jeder Antwort. Gute Struktur zahlt hier am schnellsten ein.
Gemini
Speist Antworten teils aus dem Google-Index, teils aus Modellwissen. Ein sauberes SEO-Fundament wirkt hier besonders stark.
Zusatzoption · eigene Leistung
Zitier-Analyse: Wird eure Domain tatsächlich genannt?
Die GEO-Analyse bewertet die Voraussetzungen an eurer Website. Sie fragt die KI-Systeme nicht ab. Wer wissen will, ob die eigene Domain in echten Antworten als Quelle auftaucht, bucht die Zitier-Analyse dazu: ein fester Satz deutschsprachiger Fragen, gestellt über die offiziellen Schnittstellen, ausgewertet als Zitier-Quote je System.
- Fester Satz deutschsprachiger Fragen nach eurer Leistung, nicht nach eurem Namen
- Gestellt über die offiziellen Schnittstellen von ChatGPT, Claude, Perplexity und Gemini
- Zitier-Quote je System plus die Wettbewerber, die stattdessen genannt werden
- Rechnerisch ausgewertet, ohne KI-Bewertung
Momentaufnahme über den geprüften Fragensatz. KI-Systeme antworten nicht deterministisch – die Quote gilt für die gestellten Fragen, nicht für alle denkbaren.
09Auswahlkriterien
Was KI-Systeme bei der Quellenauswahl bewerten
KI-Systeme wählen ihre Quellen nach fünf wiederkehrenden Kriterien aus: technische Zugänglichkeit, Extrahierbarkeit der Inhalte, thematische Passgenauigkeit zur gestellten Frage, Aktualität und die Vertrauenswürdigkeit der Domain im Gesamtbild des Webs.
Diese Kriterien sind nicht öffentlich dokumentiert, lassen sich aber aus dem Verhalten der Systeme gut ableiten. Wer sie kennt, versteht auch, warum eine gut gerankte Seite trotzdem nie zitiert wird.
Zugänglichkeit
Wenn GPTBot, ClaudeBot oder PerplexityBot per robots.txt ausgesperrt sind, endet die Prüfung hier. Viele Websites blockieren KI-Crawler unbewusst über Standardeinstellungen ihres Hosters oder Sicherheits-Plugins und wundern sich, warum sie nirgends auftauchen.
Extrahierbarkeit
KI-Systeme übernehmen abgeschlossene Sinneinheiten. Ein Absatz, der eine Frage in zwei Sätzen beantwortet, ist übernehmbar. Eine Antwort, die sich über vier Absätze mit Zwischenerzählung verteilt, ist es nicht – selbst wenn sie inhaltlich besser ist.
Passgenauigkeit zur Frage
Entscheidend ist nicht das Keyword, sondern ob der Text die konkrete Frage beantwortet. Seiten, die viele verwandte Fragen sauber getrennt abarbeiten, werden für mehr Anfragen als Quelle infrage kommen als eine einzelne, breit gehaltene Übersichtsseite.
Aktualität
Bei Themen mit Veränderungsdynamik – Technik, Recht, Preise – bevorzugen KI-Systeme sichtbar aktuelle Quellen. Ein gepflegtes Änderungsdatum und tatsächlich überarbeitete Inhalte wirken hier stärker als ein einmalig perfekter Artikel von vor drei Jahren.
Vertrauen im Gesamtbild
Kein System verlässt sich auf eine einzelne Seite. Erwähnungen in Verzeichnissen, Fachportalen, Bewertungsplattformen und die Konsistenz eurer Angaben über all diese Quellen hinweg bilden das Vertrauenssignal, das über eine Zitierung mitentscheidet.
10Abgrenzung
Unterschied zwischen SEO und GEO
SEO optimiert für Ranking-Positionen in der klassischen Suchergebnisliste. GEO optimiert für die Nennung als Quelle in KI-generierten Antworten. Beide Kanäle überschneiden sich, folgen aber unterschiedlichen Auswahlregeln.
SEO · Ergebnisliste
Zehn Treffer, der Klick entscheidet.
GEO · Generierte Antwort
Quellen
Eine Antwort, wenige genannte Quellen.
| Merkmal | SEO | GEO |
|---|---|---|
| Ziel | Position in der Ergebnisliste | Zitat in der KI-Antwort |
| Erfolgsmessung | Ranking, Klicks, Impressionen | Nennung als Quelle |
| Wichtigstes Signal | Backlinks, technische Relevanz | Struktur, Extrahierbarkeit, Entitäten |
| Content-Format | vollständige Landingpage | zitierfähige Antwort-Blöcke, Tabellen |
| Sichtbarer Kanal | 10 blaue Links | generierte Antwort mit wenigen Quellen |
Die Kernaussage: GEO ersetzt SEO nicht. Eine sauber gerankte Seite hat bessere GEO-Chancen, weil KI-Systeme bevorzugt aus indexierten, strukturierten Quellen zitieren. GEO ist die zweite Ebene, die on top kommt – nicht der Ersatz für das Fundament.
11Hebel
Wie optimiert man GEO?
GEO-Optimierung basiert auf drei Hebeln: extrahierbare Antwort-Blöcke direkt unter jeder Überschrift, strukturierte Daten wie Tabellen und Schema-Markup, sowie ein konsistenter Entitäten-Konsens über mehrere vertrauenswürdige Domains hinweg.
Antwort-Blöcke statt Fließtext
Die ersten zwei bis drei Sätze unter jeder Überschrift müssen die Frage direkt beantworten. KI-Extraktoren heben klar abgegrenzte Blöcke leichter heraus als Antworten, die im Absatz vergraben sind.
Tabellen für Fakten
Preise, Vergleiche und Spezifikationen gehören in echte HTML-Tabellen statt in Prosa. Strukturierte Daten sind für KI-Systeme direkt übernehmbar und werden entsprechend häufiger zitiert.
Entitäten-Konsens
KI-Systeme vertrauen Marken, die über mehrere hochwertige Domains hinweg konsistent genannt werden. Ein einzelner perfekter Artikel reicht nicht – es braucht ein stimmiges Gesamtbild.
Die GEO-Analyse zeigt, an welchem dieser Hebel es bei euch konkret hakt – statt eine generische Checkliste auszugeben, die für jede Website gleich aussieht.
12Umsetzung
GEO-Optimierung Schritt für Schritt umsetzen
In der Praxis läuft GEO-Optimierung in vier Schritten ab: Zugriff für KI-Crawler sicherstellen, Inhalte in beantwortbare Blöcke umbauen, Fakten strukturiert auszeichnen und die Marke außerhalb der eigenen Website konsistent verankern.
Die Reihenfolge ist bewusst gewählt. Jeder Schritt setzt voraus, dass der vorherige erledigt ist – die schönsten Antwort-Blöcke nützen nichts, wenn der Crawler die Seite gar nicht lesen darf.
- 01Zugriff prüfen und freigebenZuerst klären, ob KI-Crawler die Website überhaupt lesen dürfen. Das betrifft robots.txt, aber auch Firewall-Regeln, Bot-Schutz und CDN-Einstellungen. Diese Prüfung dauert Minuten und ist der einzige Schritt, der ohne Freigabe alles Weitere wertlos macht.
- 02Inhalte in Antworten umbauenBestehende Seiten überarbeiten statt neue anlegen: Unter jede Überschrift eine kurze, eigenständige Antwort setzen, die auch ohne den Rest des Textes verständlich ist. Danach folgt die ausführliche Erklärung. Das verbessert nebenbei die Lesbarkeit für Menschen.
- 03Fakten strukturiert auszeichnenVergleiche, Preise, Leistungsumfänge und Abläufe gehören in Tabellen und Listen, ergänzt um passendes Schema-Markup. Damit sind die Angaben maschinell eindeutig zuzuordnen und lassen sich in einer generierten Antwort ohne Interpretationsspielraum wiedergeben.
- 04Erwähnungen außerhalb aufbauenZum Schluss die Marke dort verankern, wo KI-Systeme zusätzlich nachsehen: Branchenverzeichnisse, Fachportale, Bewertungsplattformen, das eigene Unternehmensprofil. Wichtig ist nicht die Masse, sondern dass Name, Leistungen und Standort überall identisch angegeben sind.
Alle vier Schritte lassen sich ohne Agentur umsetzen. Der aufwendigste Teil ist nicht die Umsetzung, sondern die Priorisierung: zu wissen, welcher Schritt bei der eigenen Website den größten Unterschied macht. Genau das beantwortet der Report.
13Einordnung
Ist GEO wichtiger als SEO?
Nein, nicht generell. GEO wird wichtiger, je mehr eure Zielgruppe Fragen an KI-Systeme statt an Google stellt. Nach unserer Beobachtung verschiebt sich das Suchverhalten in beratungsintensiven B2B- und Fachthemen zunehmend Richtung KI-Antworten.
Hier bleibt SEO vorn
Transaktionale Kurzsuchen. Wer schnell etwas Konkretes will, tippt es weiter bei Google ein und klickt das erste Ergebnis.
Hier gewinnt GEO
Erklärungsbedürftige Fragen. Die Recherche wandert zunehmend in KI-Chats ab – dort fällt die Entscheidung, bevor jemand eure Seite überhaupt sieht.
Der ehrliche Rat: prüft erst, ob euer Thema überhaupt schon KI-getrieben gesucht wird, bevor ihr Budget verschiebt.
14Ehrliche Grenzen
Für wen die GEO-Analyse nichts bringt
Nicht jede Website braucht heute GEO. Spart euch die Analyse, wenn einer dieser Punkte auf euch zutrifft.
Rein lokales Ladengeschäft
Wer über Google Maps und Laufkundschaft lebt, gewinnt mit klassischem Local SEO deutlich mehr.
Kein indexierter Content
Eine Website, die bei Google noch gar nicht rankt, hat auch in KI-Systemen keine Zitierbasis. Erst das Fundament, dann GEO.
Zielgruppe sucht nicht per KI
In manchen Branchen läuft die Recherche weiterhin klassisch. Dann ist GEO-Budget schlicht verfrüht.
Wer behauptet, jede Seite brauche sofort GEO, verkauft etwas. Wir sagen euch vorher, wenn sich die Analyse für euch noch nicht lohnt.
15Eigene Auswertung
Was uns die Auswertung der Suchergebnisse zeigt
Wir haben uns angesehen, was zum Thema GEO-Optimierung im deutschsprachigen Raum sichtbar ist.
Fast alles, was rankt, sind Agentur-Ratgeber. Sie erklären, was GEO ist und enden beim Kontaktformular.
Genau deshalb ist die GEO-Analyse als Report angelegt und nicht als Beratungsangebot: Ihr bekommt einen Befund zu eurer Domain, keine allgemeine Einführung. Was strukturell fehlt, welche Crawler blockiert sind, wo strukturierte Daten Lücken haben und wie konsistent eure Marke im Netz auftaucht – bezogen auf eure Website, nicht auf „Websites im Allgemeinen“.
Das ist auch der Grund, warum diese Seite ausführlich erklärt, statt nur zu verkaufen. Wer versteht, wonach KI-Systeme auswählen, kann die Empfehlungen selbst umsetzen – mit oder ohne Agentur.
Wonach tatsächlich gefragt wird
Was ist eine GEO-Analyse?
Wie optimiert man GEO?
Ist GEO wichtiger als SEO?
Was kostet eine GEO-Analyse?
Gefragt wird nach einem prüfbaren Ergebnis – geliefert wird meist ein weiterer Erklärtext. Diese Lücke schließt der Report.
16Fragen
Häufige Fragen zur GEO-Optimierung
Wie optimiert man GEO?+
Über drei Hebel: direkte Antwort-Blöcke unter jeder Überschrift, strukturierte Daten (Tabellen, Schema-Markup) und konsistente Marken-Nennung über mehrere vertrauenswürdige Domains. Die GEO-Analyse zeigt, welcher Hebel bei eurer Domain fehlt.
Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?+
SEO optimiert Ranking-Positionen in der Google-Ergebnisliste, GEO optimiert die Nennung als Quelle in KI-Antworten. SEO ist die Basis, GEO die zweite Ebene für ChatGPT, Claude, Perplexity und Gemini.
Ist GEO wichtiger als SEO?+
Nicht pauschal. GEO gewinnt an Bedeutung, je stärker eure Zielgruppe Fragen an KI-Systeme statt an Google richtet. Bei erklärungsbedürftigen Themen ist die Verschiebung bereits spürbar, bei lokalen Kurzsuchen bleibt klassisches SEO dominant.
Was ist eine GEO-Analyse?+
Eine Prüfung, wie zitierfähig eine Website für generative KI-Systeme ist: Struktur der Inhalte, Zugriff der KI-Crawler, strukturierte Daten und bestehende Marken-Erwähnungen. Ergebnis ist ein Report mit priorisierten Maßnahmen. Ob eine Domain in KI-Antworten tatsächlich genannt wird, ist nicht Teil der Analyse.
Was kostet eine GEO-Analyse?+
Die GEO-Analyse kostet 64,99 € pro Domain. Darin enthalten ist der vollständige Report als PDF mit Citability-Score, Crawler-Prüfung, Schema-Auswertung, Marken-Erwähnungen und einer priorisierten Maßnahmenliste. Es gibt kein Abo und keine Folgekosten.
Wie lang ist der Report?+
Das hängt vom Umfang eurer Website ab: Bei einer Onepage fällt er kürzer aus als bei einer Website mit fünfzig Unterseiten. Geprüft werden bis zu 50 Seiten, und je bewerteter Komponente kommt eine eigene Detail-Sektion mit den betroffenen Seiten-URLs dazu. Das verlinkte Beispiel-PDF ist eine gekürzte Fassung mit drei Seiten.
Wie kommt die Bewertung zustande?+
Die Daten werden automatisiert erhoben: eure Seiten, robots.txt, Sitemap, strukturierte Daten, Wikipedia und Wikidata sowie Bewertungsportale, Branchenverzeichnisse und LinkedIn über den Suchindex. Bewertung, Gewichtung und Berichtstext entstehen anschließend unter Einsatz eines KI-Sprachmodells. Das Ergebnis ist eine fachliche Einschätzung, keine Messung – der Gesamtwert ist eine Einordnung, keine Prognose.
Wir haben keinen Wikipedia-Eintrag, ist die Analyse dann sinnlos?+
Nein. Wikipedia und Wikidata hängen an Aufnahmekriterien, die ein normales Unternehmen selten erfüllt – ein Wunsch-Artikel wird gelöscht. Genau deshalb zählen beide zusammen nur 4 % des Gesamtergebnisses. Der Report gewichtet, was ihr selbst in der Hand habt: Profile bei Bewertungsportalen, Einträge in Branchenverzeichnissen, sameAs-Verknüpfungen im Schema, einheitliche Kontaktdaten über alle Profile und Erwähnungen in Fach- oder Lokalpresse. Diese Alternativen stehen im Report mit dabei, nach Erreichbarkeit sortiert.
Prüft ihr, ob meine Domain in ChatGPT wirklich genannt wird?+
Nicht in der GEO-Analyse. Die prüft die Voraussetzungen an eurer Website: Zugriff der KI-Crawler, Struktur der Inhalte, strukturierte Daten und Marken-Erwähnungen. Die tatsächliche Abfrage der KI-Systeme leistet die Zitier-Analyse – eine eigene Leistung, die ihr in der Bestellkarte per Häkchen dazubuchen könnt.
Wie lange dauert es, bis GEO-Maßnahmen wirken?+
Technische Punkte wie ein blockierter KI-Crawler wirken sofort, sobald die Sperre aufgehoben und die Seite neu erfasst ist. Strukturelle Änderungen an Inhalten zeigen typischerweise nach einigen Wochen Wirkung, der Aufbau von Erwähnungen und Vertrauen braucht mehrere Monate.
GEO-Report
Prüft, wo eure Website bei KI-Antworten steht.
Ein konkreter Report mit priorisierten Maßnahmen statt allgemeiner Ratschläge – für 64,99 €, Zustellung in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
- Kein Abo
- Ohne Konto
- Zahlung via Stripe
